Einführungsphase (11. Klasse)

Die einjährige Einführungsphase (11. Klasse) dient im Wesentlichen dazu, dass sich der Schüler in der Oberstufe orientieren kann und zur Vorbereitung auf die Qualifikationsphase (12. Und 13. Klasse). Daher holen die Schüler in der Einführungsphase ihre individuellen Lernrückstände auf. Auch werden sie an das Leistungsniveau der Qualifizierungsphase herangeführt, um erfolgreich in der Qualifikationsphase mitarbeiten zu können.

 

In der Einführungsphase müssen 13 Unterrichtsfächer (De, En, 2. Fremdsprache (Frz, Spa), Ku oder Dsp, Ge, Ek, PoWi, Rel oder WuN, Ma, Bio, Ch, Phy, Spo) belegt werden. Sollte bisher noch keine zweite Fremdsprache belegt worden sein, muss in der Einführungsphase mit dieser begonnen werden. Als zweite Fremdsprache wird Französisch und Spanisch angeboten.

 

Der Unterricht findet hauptsächlich im Klassenverband statt. Die Klassen werden zu Beginn der Einführungsphase völlig neu zusammengestellt, d.h. dass bisherige Klassenverbände aufgelöst werden. Es wird keine Klasse geben, in der ausschließlich Schüler von Realschulen zusammengefasst werden, sondern es soll eine allumfassende Durchmischung in den jeweiligen Klassen erreicht werden.

 

Die Einführungsphase wird mit einer Einführungswoche beginnen, in der sich die Schüler der jeweiligen Klassen kennenlernen und durch Teambildungsaktivitäten ein Klassenverband entstehen soll. Zusätzlich werden die wichtigsten Arbeitstechniken für die Einführungsphase wiederholt bzw. erarbeitet.

 

Zur Vorbereitung auf die Qualifikationsphase werden Lern- und Arbeitstechniken wiederholt bzw. erarbeitet. Die Erarbeitung von wesentlichen Bestandteilen des Unterrichts wird in kooperativen Arbeitsformen durchgeführt. Daher ist es unerlässlich, dass es in der gymnasialen Oberstufe weiterhin Gruppentische gibt, die sich bei uns in der Sekundarstufe I sehr bewährt haben. Durch diese Arbeitsformen und die Lern- und Arbeitstechniken wird die Selbständigkeit der Schüler gefördert, so dass ein selbstgesteuertes Lernen möglich ist.

 

Der Umgang mit „mobilen Geräten“ (Tablet, Laptop; keine Handys) wird gefördert. Wir legen in unserem Unterricht Wert darauf, dass die Schüler den effektiven und sinnvollen Umgang mit den „mobilen Geräten“ erlernen, daher ist ein weiteres zentrales Element des Unterrichts das „mobile Lernen“. Der Einsatz von mobilen Geräten ist bei uns nicht nur erwünscht, sondern eine Notwendigkeit.

 

Es findet in der Einführungsphase ein Betriebspraktikum statt.

Der Vertetungsplan für Schüler:

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